Gewässerordnung PDF Drucken E-Mail
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Gewässerordnung
Punkt 6 bis 9
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Stand 01.01.2009

1. Fischererlaubnis

Erlaubnis gelten nur für die darauf bezeichnete Personen  und sind nicht übertragbar. Am Fließwasser darf eine Angel mit einer Anbißstelle und nur vom Berecgtigten benutz werden. Aalfang ist mit zwei Handangeln ab 20 Uhr erlaubt. Köderfischangeln gelten als Handangel. Die zusätzliche Benutzung ist nicht erlaubt.

2. Fanzeiten

Als Angeltag gilt der Kalendertag

3. Fanglisten

Vor Beginn des Fischens ist mit Kugelschreiber das Datum auf dem Erlaubnisschein einzutragen. Bei Nichtbeachtung kann der Erlaubnisschein für den Rest des Jahres entzogen werden. Die Fangliste ist bis Spätestens 01. November des Jahres an die auf den Jahreskarten aufgedruckte Adresse ausgefüllt und ausgerechnet zu senden. Bei Nichtbeachtung oder verspäteter Abgabe wird eine Nachbearbeitungsgebühr erhoben.

4.Hege und Pflege Fischerbestandes

Untermassige und geschonte Fischen sind schonend zurückzusetzen. Wenn möglich, sind diese im Wasser vom Haken zu lösen, notfalls ist das Vorfach an der Maulspitze abzuschneiden. Fische die zurückgesetzt werden müssen, dürfen nur mit nassen Handen angefasst werden. Gründlinge, Mühlkroppen, Schneider, Strömer und andere gefährdete Fischarten dürfen nicht entnommen werden.

5. Natur-, Tier- und Umweltschutz

Gesetze und Verordnungen zum Natur-, Tier- und Umweldschutz sind unbedingt zu beachten. Im Bereich von geschützten Pflanzen im und am Wasser darf nicht gewartet werden. DasBeseitigen von Uferpflanzen, Schwimmplattpflanzen und Unterwasserpflanzen ist verboten. Das Befahren der Wiesen und Parken auf den Wiesen ist generell verboten. Lagerfeuer dürfen nur an den amtlichen hierfür zugelassenen Stellen unterhalten werden. Der Angelplatz ist stets sauber zu verlassen. Verursacher von Uferverschmutzungen Flurschäden werden dafür haftbar gemacht. Die Verwendung von Wasserfahrzeugen jeglicher Art ist nicht gestattet. Lebende Köder (aus
" Tierschutz ist der Fischerei für Baden Württenberg ", Gesetzliche Grundlagen 2.§ 1 Tierschutzgesetz ( TSchG ) - Auszug : " Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen ". Für Jahreskartenfischer des KFV gilt, jeder Fischer handelt eigenverantwortlich, d. h. ist bei Vergehen gegenüber dem Tierschutzgesetz beweispflichtig. Bei einer Verurteilung sind, wie die Praxis beweist, nicht unerhebliche Strafen zu erwarten.



 
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